Susen Sternberg 05.10.03

Susen Sternberg, die bei den dunklen Mächten nicht sehr beliebte helle Erzmagisterin, wurde von Außerirdischen Lebensformen auf deren Raumschiff gebracht, wo die so genannten Gray's an ihr Experimente durchführten.
Eines dieser Experimente ist misslungen.
Susen ist jetzt selber einer von diesen außerirdischen Lebensformen geworden.

Susen der Gray ist von nun an geschlechtslos, aber sie hat ihr Gehirn und ihr Herz noch.
Das konnten die gemeinen Gray's noch retten.
Daher wird Susen der Gray weiterhin an der Seite König „Nicolais“ kämpfen und immer hinter ihm stehen, so wie sie es früher auch getan hat.


Peter 02.04.04

Es war Vollmond als der Dunkle Erzmagister Peter langsam durch den Wald nahe des Friedhofs bei Hellandria rumstreifte. Tief unter seiner Kapuze blickte er recht unsicher hin und her.
Seine feuerroten Haare hingen ihm bis zur Schulter, seine Hände waren in den Ärmeln versteckt und stetig folgte ihm eine kleine Kugel mit mehreren Augen.
Aus der Ferne sah er schon den Friedhof.

Mehrere Mumien trotteten glotzend umher, in der Mitte die verfluchte Adelsmumie.
Peter sprach die dunklen verbotenen Sätze heraus und durch ein Tor schwebten weitere niedere Dämonen heraus die sich um ihn wuselten.
Einen Moment blieb er nur stehen bis er seine Hände in den Himmel streckte und den Befehl zum Angriff gab.

Sofort trotteten die Dämonen los zu den Mumien.

Aus der ferne schossen sie ihre Feuerbälle ab welche die mumifizierten Untoten sofort in brand setzten.

Die Mumien aber schwenkten sofort um und begaben sich auf die Dämonen zu.
Von Hinten ballte der Erzmagier die Hände zusammen und formte einen großen Feuerball welchen er ebenfalls nach vorne schleuderte.
Es war ein verbitterter Kampf und eine Mumie nach der anderen viel und die besiegten Dämonen gingen mit Flammensäulen zurück in ihre Sphäre.
Fast alle umwickelten Leichname lagen schon auf dem Boden als der letzte von den 4 Dämonen zerplatze und aus der Mitte die Adelsmumie herraustrat und mit schnellen Schritten auf Peter zusauste.
Sie war für einen Leichnam außergewöhnlich schnell und voller Energie, doch Peter murmelte ein paar Worte und sofort bildete sich Dunkelheit um ihn herum und er verschwand im nichts.
Die Mumie blickte sich um als vor ihr auf einmal eine Rauchwolke aufging und der Magier einige Schritte hinter ihr auf dem Friedhof stand.

Er hob wieder die Arme an worauf die Gräber um ihn herum anfingen zu Wackeln und deren Leichnamen sich ausgruben und auf die Mumie zugingen.

Es waren an die 7 Skelette die nun wild auf den Leichnam einprügelten und sie zu Fall brachten.
Peter dreht sich um und blickte auf die Gruft vor sich. Sie war der Grund seines Erscheinens. Er wusste was sich hinter der Tür befand. Es war der große Vampirlord, welcher zu damaliger Zeit sein Blut als Zoll für den Dunklen Herrn abgegeben hat um Macht zu erlangen.

Der Erzmagus musste lange Studieren um den Standort des Blutsaugers zu bestimmen.
Er wusste somit auch wie die Tür zu öffnen war und er murmelt sofort ein paar dunkle Mächtige Worte.

Nach einiger Zeit öffnete sich die schwere Tür mit knarrenden Geräuschen.

Sofort flatterten ein paar Fledermäuse heraus und schwebten gen Vollmond.

Peter stieg langsamen Schrittes die Treppen hinab in die Dunkelheit.
Er nahm einen Trank zu sich, wobei sich seine Pupillen weiteten und er im Dunkeln sehen konnte.

Nach kurzer Zeit kam er an das Ende der Gruft, wo sich ein großer steinerner Sarkophag befand, welcher voller Gravuren und Bilder war.
Der Magier öffnete diesen rasch und sah einen verstaubten Körper daliegen.
Er war verstaubt in edler Kleidung. Nur noch ein Skelett mit Spitzen Eckzähnen und scharfen Krallen.

Peter griff rasch unter seine Robe und zog ein schwarzes Buch hervor welches er aufschlug. Daraus zitierte er einen Satz nach dem anderen bis auf einmal ein lauter kreischender Schrei durch die Gruft summte und der Körper vor ihm anfing zu wackeln.
Der Mond färbte sich Blutrot und über dem Friedhof tummelten sich eine Schar von Fledermäusen.

Urplötzlich sprang der Körper vor Peter auf, packte ihm am Nacken und biss mit aller Kraft in seinen Nacken hinein.
Der Magier war starr und man sah wie das Blut aus seinem Körper rausgesaugt wurde.

Es vergingen nur wenige Sekunden da liess der Kadaver von ihm ab und zerfiel sofort zu Staub.

Der Magier aber lag auf dem Boden und rollte sich hin und her.
Er durchlief tausend Qualen konnte man denken und als er sich geschwächt wieder aufrichtete war seine Haut kreidebleich, wie die eines Toten.

Seine nun spitzen Eckzähne stachen aus seinem Mund heraus und seine Statur war nicht wieder zu erkennen. Er war muskulös und kräftig.
Voller Energie. Aus seinen roten Augen starrte er gen Ausgang und er hatte nur einen Gedanken….Blut.


Nicolai 06.09.04

*2 angetrunkene Männer sitzen am Tisch, einer fing an zu reden:...*

Hast du schon das neuste gehört?
Haha *hicks* soll schon wieder Ultima besiegt sein?
Ja das auch, aber...
*brüllt angetrunken laut auf* Immer das Gleiche jeden Abend das gleiche
Ich hab doch noch nicht zu Ende erzählt.
Escht nischt? Erzähl weiter.
Die Herolde des Königs haben heute Abend zu einem Treffen gerufen.
Selbst die dunklen waren eingeladen.

Bei diesem Treffen hat Nicolai den neuen zukünftigen König Nakor Schattenfels begrüßt, der als Halbdämon in den Königssaal reingestampft ist.

Azmodan reagierte sauer, das Nakor reingestampft ist, wobei Nicolai in dann geschützt hat. Jetzt kommt das Beste.

Es wird erzählt, das man in Nicolai etwas böses sah und er einen Pakt mit der dunklen Macht abgeschlossen hat, oder gezwungen wurde, der Augenzeuge sei Peter gewesen.

Na ja ich find das alles quatsch, wer glaubt denn schon das Nicolai vom Thron geht oder einen Pakt mit der Dunklen Macht schließt"

 
Nakor Schattenfels 28.12.04

Am 28.12. wurde König Nakor von einen dunklen Baron gefordert, da er wohl nicht entschieden genug den dunklen Glaube in Motoi vorangetrieben hatte.
Die Rebellen sahen darin ihre Chancen gekommen.

*Die Schriftrolle wurde komplett mit Blut beschrieben und ist mit Symbolen der Dunklen Macht versehen*

Der wahren Macht zum Gruße,
wir, die wir im Untergrund des Reiches leben, den Tag der Wiederkehr vorbereitend und den Tod des Kaisers in allen Facetten ausmalend, wir haben euch beobachtet!
Wir haben euch beobachtet und waren beeindruckt von Euren Siegen gegen König Nicolai und des Kaisers Truppen. Mit reger Voraussicht beteten wir zu unserem Herrn, auf das er Euch unterstütze.
Doch hatten unsere Priester eine andere Vision, zusammen mit Berichten aus eurem Königreich bot sich uns das Bild der ganzen Ungemach Eurer Herrschaft.
Tempel und Schreine wurden unter eurer Herrschaft zur Beleidigung der dunklen Mächte nie errichtet, falschgläubige Ordnungskräfte ziehen mit eurer Truppen Schwert an Schwert in die Schlachten.
Der Himmelsglaube und der Heidnische Glaube der Hellandarier wurden nicht verboten.
Hellandaria selbst sieht man eure Herrschaft nicht an.
Doch uns ist es gleich ob ihr einfach nur unfähig seid, in unsere Sache voran zu kommen, oder ob ihr der Falschgläubigkeit schuldig geworden seit.

Ich persönlich werde Euch durch Euren Tode Seeligkeit zukommen lassen. Und so in die Gunst der Dunklen Macht gekommen über Motoi und das Kaiserreich herrschen.

Baron von Aderas,

Erzmagister der wahren Macht

*krakelig unterschrieben*


Goroschs Fluch

Es war eine stürmische und kalte Nacht. Der Regen prasselte so dicht auf die Erde, dass man die Hand nicht vor den Augen sehen konnte. Hin und wieder zuckte ein Blitz vom Himmel und tauchte die Szenerie in ein kaltes grelles und irgendwie unwirklich und unheimlich erscheinendes Licht. Donnergrollen hing über der Insel, zum einen ausgelöst durch die Blitze und den Sturm und zum anderen durch die Brandung der tobenden See, die immer wieder unter lautem Donnern und Getöse gegen die Klippen knallte.
In dieser stürmischen Nacht kehrte Gorosch müde und erschöpft vom Kampf gegen gewaltige und zahlreiche Monster zu seinem schwarzen Turm der dunklen Macht zurück.
Diesen Turm betrat er immer mit einem Gefühl der Furcht und mit äußerster Wachsamkeit, denn der Turm war vor langer Zeit von einer Hexe verflucht worden. Dieser Hexe hatte er einen großen Schatz gestohlen.
Goroschs Gedanken schweiften auch jetzt, wie schon so oft, in die Zeit zurück in der alles begonnen hatte.
Er war auch damals unterwegs um Monster zu besiegen und sich dann ihre Schätze zu nehmen. In einem großen Wald wo es sehr friedlich war kam er an ein schönes Haus, das von einer Hexe bewohnt wurde, sie gab ihm Nahrung und Trinken und nahm ihn freundlich auf. Sie erzählte ihm von einem großen Schatz.

Gorosch tötete sie, als sie schlief und nahm den Schatz an sich. Dann machte er sich in großer Eile auf den Weg zu seinem Turm, dabei bemerkte er nicht, dass die Hexe gar nicht tot war. Als er sich entfernt hatte, heilte sich die Hexe und folgte Gorosch bis zu seinem Turm.
Dort überlegte sie wie sie sich an Gorosch rächen könnte.
So sprach sie einen Fluch aus. Dieser Fluch lautet: Wenn Gorosch je in seinem Turm sterben würde, sollte seine Seele niemals Ruhe finden. Seine Seele sollte für immer und ewig an diesen Turm gebunden sein und ihn nie verlassen können. Auch sollte diese Seele nie getötet werden können, sie taucht immer wieder auf.
Dann kehrte die Hexe wieder in ihren Wald zurück. Aber sie hinterließ Gorosch noch eine Nachricht, in der sie ihm von dem Fluch wissen ließ. Trotz seiner Erschöpfung waren seine Instinkte hellwach und irgendwie hatte er das Gefühl dass etwas nicht in Ordnung sei und er noch wachsam sein sollte als sonst. Langsam und vorsichtig betrat er die Brücke, die von der Insel zu seinem schwarzen Turm der dunklen Macht führte, aber trotz seiner Wachsamkeit konnte er nichts ungewöhnliches bemerken.

Erst als er durch den Torbogen trat, der in das Innere des schwarzen Turmes der dunklen Macht führte, fielen plötzlich von allen Seiten himmlische Krieger mit einer großen Übermacht über ihn her. Die himmlischen Krieger wurden angeführt von einem hohen Templer und einem Erzmagister des himmlischen Pfades.
Gorosch zog sich in großer Eile schnell etwas zurück, so weit es seine zahlreichen Gegner möglich machten. Gorosch sprach laut eine Beschwörungsformel. Aus dem Nichts tauchten mehrere Skelettkrieger und niedere Dämonen auf, die ihn im Kampf gegen die Übermacht unterstützen sollten.
Die Übermacht der himmlischen Krieger drängten Gorosch, der sich mit aller Kraft wehrte, immer weiter in seinen schwarzen Turm zurück, Gorosch besiegte einige himmlische Krieger mit seiner Todessense der Geisteskraft, das raubte ihm seine letzte Kraft. Die Skelettkrieger und niederen Dämonen erledigten die restlichen himmlischen Krieger. Auch den hohen Templer konnten sie besiegen.
Nun war nur noch der Erzmagister des himmlischen Pfades und Gorosch am leben. Gorosch war so erschöpft das er immer weiter zurückwich. Als Gorosch bis zur höchsten Ebene zurück gewichen war und sich mitten in einem Blutpentagramm zum entscheidenden Kampf gegen den Erzmagister des himmlischen Pfades stellte, hatte er sich etwas erholt. Gorosch lieferte sich mit dem Erzmagister des himmlischen Pfades einen erbitterten Kampf wobei er seine Todessense der Geisteskraft einsetzte.

Leider war Gorosch von seinen Kämpfen gegen zahlreiche Monster und dann gegen die himmlischen Krieger und zum Schluss gegen den Erzmagister des himmlischen Pfades so geschwächt das er auf die Knie sank und der Erzmagister des himmlischen Pfades ihn mit einem Blitz niederstrecken konnte. Als der leblose Körper Goroschs auf die schwarzen mit Blut getränkten Steinplatten im Pentagramm aufschlug, erklang ein lautes und unheimlich klingendes Poltern und Krachen, das weithin zu hören war. Der Erzmagister des himmlischen Pfades schaute sich erschrocken und furchtsam um. Plötzlich schoss eine riesige Feuersäule, aus der Mitte des Blutpentagramms, hoch in den Himmel hinauf.
Es entstand eine riesige Feuersäule, die den Himmel in eine Glut von feuerroter Farbe tauchte. Als die glutrote Feuersäule langsam wieder in sich zusammen fiel, war der Erzmagister des himmlischen Pfades gestorben und löst sich im Nichts auf. Dort wo die glühende Feuersäule emporgeschossen war, ist plötzlich ein heiliges Grab entstanden. Dieses heilige Grab ist das Grab von Gorosch und wird von Goroschs Seele bewacht.
Wenn der Fluch der Hexe sich Bewahrheitet wird diese Seele den Turm nicht verlassen können und immer wieder egal wie oft sie auch getötet werden sollte wieder auftauchen, aber es wird nicht so einfach sein sie zu töten, denn sie bewacht nicht nur Goroschs Grab sondern auch den geraubten Schatz der Hexe. Wer versucht an das Grab heran zu kommen wird es sehr schwer habe denn er wird auf jeden Fall von Goroschs Seele getötet werden. Nach und nach tauchten überall, auf allen Ebenen im schwarzen Turm der dunklen Macht, die vielen Monster auf die Gorosch in seinem Leben getötet hat.


Gimlos letzter Kampf

*.......der Wind wehte sanft über die Wiesen hinter Hellandria und es herrscht eine toten Stille*
Der König von Motoi trat selbst hervor und sprach, "Dies ist ein großer Verlust für unsere Armee, unser geliebter General Gimlos ist vor ein paar Tagen von uns gegangen im Kampf gegen den Orkgott. Er entschloss sich alleine gegen den Ork anzutreten und nun weilt er nicht mehr unter uns. Dies ist tragisch, dennoch ist er mit Ehre gestorben und wurde von vielen seiner Freunde gerächt, dies würde ihn bestimmt mit Glück erfüllen wenn er diesen Moment erleben dürfte." er seufzte einmal tief und schwieg einen Moment lang andächtig.
Dann fügte er hinzu, "Wir meine lieben Freunde, so wie wir hier stehen, sind sein Ein und Alles gewesen und ich glaube das er nicht wollte das wir nun nach seinem Verlust Hellandria aufgeben und es allem Übel in der Welt da draußen überlassen. Deshalb entschließe ich mich hiermit mein Amt noch eine Weile zu walten und erst mit meinem Tod diese Stadt aufgeben werde, so wie mein getreuer General."
Er trat langsam etwas vom Grab zurück und nahm Gimlos altes Schwert an sich.

"Nun Gimlos, ich werde dir die letzte Ehre erweisen und dir deine Kampfausrüstung aus deinem letzten Kampf hinzu legen, außerdem sollst du nicht ohne die Knochen deiner Gegner begraben werden. Ich hoffe, somit kannst du Frieden finden und für immer Ruhen."
Er wendete sich vom Grab ab und lief in Richtung Hellandria. Einige seiner Freunde blieben eine Weile stehen und schauten bedrückt auf Gimlos Grab hinab, doch auch sie wendeten sich nach einer Weile ab und gingen wieder nach Hellandria.
Nur Kator, Gimlos nicht fertig ausgebildeter Schüler, blieb bei seinem Grab.
Einige die aus der Stadt ein und aus gingen sahen Kator noch einige Tage nach der Bestattung am Grab verweilen.


Der tragische Tod des Prinzgemahls Takamatsu von Eltenberg

Vor gar nicht allzu langer Zeit, regierten Königin Linar und ihr Gemahl Prinz Takamatsu von Eltenberg das Volk von Motoi.
Das frisch vermählte Paar ward bei seinen Untertanen und dem Stab gern gesehen.
Aber Neid auf das vollkommene Glück des Paares verbreitete sich schnell wie ein kalter dunkler Schatten im Reich. Missgünstige Rebellen griffen die Königin und ihren Gemahl unzählige Male an, um ihnen das Zepter der Landesherrschaft zu entreißen.
Der tapfere königliche Kriegstribun vermochte die feindlichen Überfälle jedoch immer wieder mit Hilfe seiner starken Mannen zurück zu schlagen.
Eines Tages spazierte das Königspaar alleine und ungeschützt durch den Palastgarten um Regierungspläne zu besprechen.
Schrecklich war der Angriff den die Rebellen auf das überraschte und ungeschützte Paar ausübten, Takamatsu zögerte trotzdem nicht das Leben der Königin und seiner Geliebten durch sein eigenes Leben zu schützen.
Todesmutig stellte er sich den Rebellen, aber die zahlenmäßige Überlegenheit wurde ihm zum Verhängnis. Zwar konnte er die Feinde in die Flucht schlagen, doch die Verletzungen waren zu schwer.
Takamatsu starb noch im Palastgarten in den Armen seiner weinenden Gemahlin.

Änderungen und Bugfixes

  • May 8, 2019 | 12:42

    Es gibt 7 Hundehalsbänder:Halsband der Stärke (Erhöht die Stärke des Hundes um 15)Halsband der Geschicklichkeit (Erhöht Ausdauer und Geschicklichkeit des[…]

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  • April 4, 2019 | 17:27

    Der Quallerdungeon wurde wieder um ein Stück erweitert.

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