Hilfe für Hellandria? (01.06.03)

Nur noch selten kommen Nachrichten der südlichen Republik auf den Motoi-Inseln an.
Nach den Informationen der Botenmitarbeiter haben die Orks ihre Belagerungsringe um alle größeren Städte Hellandrias verstärkt.
Ihre Taktik haben sie anscheinend umgestellt, auf eine langwierige Belagerung und Aushungerung der Städte.

Am kaiserlichen Hofe wird nun die Entsendung von Truppen beraten.
Der Kaiser und die Hofdiplomaten wollen im Ernstfall auch gegen den Willen der himmlischen Kirche und ohne Hilfe der Templer dem südlichen Nachbarn militärisch zur Hilfe eilen.
"Wir müssen religiöse Streitigkeiten beiseite legen und militärischen Beistand leisten, denn wenn Hellandria fällt sind wir die Nächsten die von den Orks angegriffen werden.
Das ist die Lage wie sie der Hof einschätzt." so ein Regierungssprecher.

Der himmlische Klerus ließ entgegen dem verlauten "Wenn gottlose Heiden gegeneinander kämpfen geht uns das nichts an, sie werden sich gegenseitig vernichten, und mit dem was übrig bleibt werden wir - ausgerüstet mit der spirituellen Rüstung unseres himmlischen Herren - spielend fertig. Das wurde auch auf den Motoi-Inseln bewiesen."
Obwohl beide Seiten eine ernsthafte Krise zwischen weltlicher und kirchlicher Macht verneinen und lediglich von völlig normalen Meinungsverschiedenheiten in unbedeutenden Detailfragen sprechen, so ist die Spannung in der Frage der Unterstützung Hellandrias gegen die Orks deutlich zu bemerken.
(Lesen Sie hierzu entsprechende Auszüge aus geheimen Briefen)

 

Orks siegen in Hellandria! (28.06.03)

Soeben hat die erschreckende Nachricht den Boten erreicht, dass die Hauptstadt von Hellandria den neuesten Orkangriffen erlag.
Politisch bleibt die hellandrische Republik weiterhin bestehen, da der Präsident und die Regierung rechtzeitig fliehen konnte und den Widerstand der noch orkfreien Gebiete organisieren.
Kritisch schaut die Lage jedoch bei der Geweihtenschaft aus.
Diese wollten unter keinen Umständen von dem Haupttempel weichen und ihn bis zuletzt gegen die Orks verteidigen.
Da der Kontakt abgebrochen ist muss man davon ausgehen, das die kompletten Glaubensorden der hellandrischen Altgötter-Religion ausgerottet wurden.
Der Kaiser hat ein großes Ritterheer entsannt, um den südlichen Nachbarn zu helfen und die Orks aufzuhalten. Kaiserliche Hofmagier ließen weiterhin magische Portale errichten, damit auch vom Motoi-Königreich Unterstützung nach Hellandria gelangen kann.
Leider gibt es da noch zu berichten, das viele geflüchtete Soldaten der Republik sich nun zu Banden organisiert haben und Überfälle durchführen.


Motoi wird Königreich! (29.06.03)

Unser geliebter Kaiser hat sich, angesichts der immer noch herrschenden Orkgefahr auf dem Festland dazu entschlossen, die Motoi-Inseln aus der direkten kaiserlichen Verwaltung und dem direkten kaiserlichen Schutz herauszunehmen und es in ein Königsreich als Privatlehnen der kaiserlichen Familie um zu wandeln.
Der zukünftige König von kaiserlichen Gnaden wird die Motoi-Inseln eigenverantwortlich regieren.
Aber formal dem Kaiserreich unterstehen. Das Königreich ist tributpflichtig, hat keine Außenpolitik zu betreiben und muss dem Kaiser auf Wunsch im Kriege beistehen.
Das Königreich hat das Recht selbst Lehen an die Ritterschaft und niederen Adel zu vergeben, sowie eigene Truppen auszuheben und eigene Steuern zu verlangen.
Formale Aufgabe des Königs ist es regelmäßige Tributzahlungen in Erzform abzuliefern und die Inseln endlich endgültig zu befrieden.
Als neuer König ist ein Vetter unseres geliebten Kaisers im Gespräch, der alternde Reichsritter Hermann von Sohlenberg.

Ritter Bark Travork ist bereits zum Festland unterwegs, um den zukünftigen König Geleit zu geben.
Der König Hermann von Sohlenberg ist gestern am Hafen der Minerstadt angekommen. Er wurde von Reichsritter Nicolai und einigen Leibwachen zu dem Königssitz geleitet.
Sofort bewies er dort seinen Ordungswillen, in dem er die Ritterschaft gegen die Raubritter schickte und ihr Lager abbrennen ließ.
In der Hoffnung auf einen geschenkten Sieg versuchte dann eine bisher unbekannte Art von Himmeldämonen das Heer der Ritterschaft und der Freiwilligen zu vernichten.
Doch die heldenhaften Ritter des Königs bewiesen ihre Unbesiegbarkeit, konnten die Invasion abwehren und so die Inseln vor weiterem Unheil bewahren.
Beobachter vermuteten, das die anwesende Rasse von ungläubigen Himmelsdämonen, genannt die Grays, und ihre Bündnispartner die Anhänger des dunklen Unglaubens, diese neue Rasse gerufen haben, in der Hoffnung, dem König einen Sieg zu nehmen. Wohl da sie sich ihre Schwäche bewusst sind, es niemals mit der Willensstärke der Ordnungsfraktion, des Kaisers und des Königs alleine aufnehmen zu können.

Ein Hoch auf unseren König!

*Siegel kaiserlicher Informationsminister, Propagandaabteilung, Motoi-Inselkönigreich*


Orks auf Motoi (06.07.03)

" .... natürlich kenne ich diese ominöse Palisade, das werden ganz normale Banditen sein, wir werden bald Leute dahin schicken die da nachsehen"
gelangweilt lehnt sich der kaiserliche Beamte zurück.
"WIE BLIND....??" Die Faust des Ritters donnert auf den Schreibtisch. "WIE BLIND KANN MAN SEIN?? Das sind keine Banditen! Banditen haben keine Grüne Haut und grunzen nicht orkisch!" Er fixiert den kleinen Mann hinter den Schreibtisch mit festem Blick.
"Hinter dieser Palisade ist ein Orklager!" Der Beamte winkt ab," Ich hab heute eine Botschaft vom kaiserlichen Hof direkt erhalten. Es gibt kein Orkproblem und erst recht keine Orks hier auf Motoi.
Die Palisade wurde von Banditen errichtet und die Berichte von Orkischen Spähtrupps wurden nur von Händlern verbreitet welche die Ritterschaft zum Kampf gegen die Banditen ermuntern wollten. Wie dem auch sei.
Die Palisade ist ein Problem der Milizpolizei und nicht der Ritterschaft. Kümmert euch lieber um die Trolle, Goblins und die anderen Wesen der alten Götter"
Ohne eine Reaktion abzuwarten drückt der Beamte die besagte Botschaft dem Ritter in die Hand. Dieser überfliegt die Zeilen "Ich weiß nicht was hier los ist .... aber mir ist dieser Brief egal...ich werde Reichsritter Nikolai informieren und eine Truppe aufstellen lassen"
Der Brief flog dem Beamten zerknüllt ins Gesicht. Der Ritter stießt die Tür auf und hastet ins Freie.


Herolde verkünden

............. der Ritterschaft von Motoi unter Führung des Reichsritters Nicolai und des Ritters Bark Travork ist es gelungen, eine Orkinvasion auf Motoi zurückzuschlagen.
Sie wurden von einem Heer, bestehend aus Freiwilligen unterstützt, sogar Rattenwesen und Grays haben geholfen.
Der kaiserliche Verwalter der Inseln, welcher die Orkgefahr verleugnete wurde aufs Festland zurückbeordert.


Augenzeugenbericht

(Bericht von der Ankunft des Königs aus der Sicht von Kira)
Die Leibwache des Königs, sie bewachen auch nach der sicheren Ankunft des Königs das Portal zum Heimatort und den Hafen.
Doch plötzlich, eine dunkle Gestalt und 3 kleine Wesen kommen aus den Portalen und raffen die Wachen in kurzer Zeit nieder. Ein komisches Gelächter ist zu vernehmen ehe sie in Richtung des Hafens aufbrechen.
Schreie sind zu hören, aus Richtung des Hafens doch sind sie nur von kurzer Dauer, ehe alles verstummt ... Die Wachen … waren nieder gerafft....
Die 3 kleinen Wesen fielen sofort über die Leichen her und trennten die Köpfe der Gefallenen ab. Sie schienen wie in einen Rausch verfallen. Als sie alle Köpfe hatten, beamten sie sich rasch zurück in ihre Basis.
Die dunkle Gestalt murmelte scheinbar magische Worte und verschwand in einem schwarzen Dunst aus Rauch


Raubritter!

Mehrere Reisende und Abenteurer wurden in den letzten Tagen überall auf den Motoi-Inseln von Raubrittern angegriffen.
Die kaiserliche Verwaltung der Inseln geht davon aus, das irgendwo die Raubritter gelandet sind und einen kleinen Stützpunkt haben von dem aus sie ihre Raubzüge durch führen.
Man ruft ausdrücklich dazu auf, Übergriffe von Raubrittern und ihren Knechten zu melden und vor allen ihren Stützpunkt zu finden. Ein größerer Angriff, mit dem Ziel einer Besetzung wird von den Raubrittern nicht erwartet, wohl aber sei jeder Wanderer gewarnt, der sich unvorsichtig mit viel Erz bewegt.
Eine Zusammenarbeit der Raubritter mit örtlichen Wegelagererbanden und asozialen Kanalisationsbewohnern kann nicht ausgeschlossen werden.
Für Hinweise aus der Bevölkerung ist der König dankbar!


Extrablatt special

Was sind Raubritter?

"Jeder Ritter ist von adligem Blut. Doch für ihren Dienst für den Kaiser bekommen sie kein Sold, Ritter ernähren sich durch Gaben und Spenden ihrer Familie, Freunde, Ritterkameraden, oder eigenen kleinen Gutsbesitz.
Oftmals sind es die Zweitgeborenen der Fürsten, Grafen, Barone und Herzöge welche keinen Anspruch auf den väterlichen Titel haben und nun als Ritter für Kaiser, Gerechtigkeit und Vaterland kämpfen.
Haben die Ritter jedoch keine eigenes Land, keine unterstützende Familie und sind dazu noch beim kaiserlichen Hofe in Ungnade gefallen, so bleibt ihnen oftmals nichts anderes übrig als in Söldnertruppen einzutreten.
Ist ihr Stolz jedoch zu groß dafür, so beginnen sie den Kampf gegen das System das ihr Schicksal beschworen hatte. Sie ziehen durch die Lande und nehmen sich von den Reichen was sie brauchen. Man darf sie nicht als gewöhnliche Banditen oder Wegelagerer ansehen.

Raubritter sind hervorragend ausgebildet und ausgerüstet.
Oftmals haben sie noch einen kleinen Stab aus Pagen und Knappen aus besseren Zeiten dabei. Man sagt das sie ihren ritterlichen Tugenden treu geblieben sind, nur das sie ihren Eid gegenüber dem Kaiser gebrochen haben.
Raubritter werden von den kaiserlichen, bewaffneten Organen ebenso gejagt wie von hellandarischen Behörden oder den Anhängern der dunklen Mächte. Jedoch aus einen unbekannten Grund schickt der kaiserliche Hof fast nie reguläre Ritter auf die jagt nach ihren fehlgeleiteten Kameraden.
Man kann nur vermuten dass die Kameradschaft der Ritter untereinander oftmals größer ist als die Treue zum Kaiser.

Auszug aus: "Durch Kaisers Reiche"


Kampfhundausbildung (24.07.03)

Jeder Welpe kann mit einer guten Ausbildung zu einem gefährlichen Kampfhund werden, doch kaum einer hat Zeit sich um die Tiere richtig zu kümmern.
Fast jeder Hund wird in seinem Leben den Status Hofhund erreichen, dies ist die übliche Hundeform die man überall antrifft, in Hellandria wie auch im Kaiserreich.
In ärmeren bzw. in gefährlicheren Landstrichen, dort wo der Hund mehr Aufgaben übernehmen muss, dort trifft man manchmal die Jagthundklasse an. Meistes sind diese Hunde in den jeweiligen Gegend sehr bekannt, haben sie doch schon viele Male ihre Taten unter Beweis gestellt und besitzen Erfahrung und Stärke im Kampf.
Echte Kampfhunde jedoch kommen nicht aus der Hand eines Hinterwäldlers, sie werden speziell gezüchtet und ausgebildet. So ein Training erstreckt sich über einen langen Zeitraum. Doch macht es jeden Kuschelhund zu einer brutalen Bestie. Man muss jedoch genau darauf achten welchen Hund man ausbildet. Die Hunde sind von Natur aus unterschiedlich stark. Doch wer den stärksten findet und ausbildet, der hat dann einen Hund der selbst Wargen in Stücke reißen wird.
Gute Kampfhundschulen lassen daher nur die jungen Hunde irgendwelche Hasen oder Ratten fangen, die erfahrenen Hunde müssen gegeneinander Kämpfen! Der Hund der den Kampf gewinnt, kann nur stärker und besser sein als der Unterliegende. Verlierern sollte man keine Tränen nach weinen, der Siegerhund muss geheilt werden und für den nächsten Kampf vorbereiten werden. Mit dieser Methode kann man die von Anfang an besser gestellten Kampfhunde herausfiltern, um das ultimative Ergebniß zu erreichen: Den Wargkiller, die Klasse der Kriegsdoggen


Der neue König (29.07.03)

Die Schlacht zwischen dem Halbdämon Nakor Schattenfels und dem König von Motoi v.Sohlenberg wurde mit einen Sieg der Himmlischen beendet.
Der alte König jedoch beschloss nach der anstrengenden Schlacht seine Krone niederzulegen und ernannte Reichsritter Nicolai zum neuen König der Motoi - Inseln
 

Gerichtstag des Königs von Motoi (29.08.03)

Alle Bewohner der Motoi-Inseln konnten von König Nicolai Recht sprechen lassen oder ihre Wünsche und Begehren vorbringen.
Für die Veranstaltung galt Landfriede der Fraktionen.


Bericht über die Ereignis in Hellandria

Am 1.9. wurde der Sitz des Königs von Motoi durch ein sehr starkes Erdbeben vollkommen verwüstet. Selbst der magische Schutzschild konnte die Zerstörung nicht verhindern.
Da die Bewohner der Stadt nun ihr Obdach verloren haben, hat König Nicolai beschlossen Hellandria zu übernehmen und so eine neue Heimat zu schaffen.
Der König nutzte einen Angriff der Orks auf Hellandria um seine eigenen Ziele zu verbergen. Der Kaiser unterstützte die Pläne des Königs.
Einen Tag nach der Befreiung Hellandrias hielt der König eine Rede an die Hellandrianer. „Ich, der König von Motoi, Lehnherr des Kaisers erkläre die Hellandarische Republik, die sich als unfähig erwies ihre Bürger vor den Orken zu schützen, für aufgelöst.
Das Land und der Staatsschatz wird dem Königreich Motoi hinzugefügt. Die Legionen bleiben erhalten, müssen aber auf den Kaiser und mich, ihren zukünftigen Herren einen Eid leisten.
Die Goldwährung Hellandrias bleibt unangetastet, jedoch wird parallel die Erzwährung des Reiches eingeführt.
Weiterhin wird das Rechtssystem des Reiches eingefügt und ich werde zukünftig der oberste Richter sein.“
Dem König ist es nicht gelungen, trotz der anziehenden Orks, das Land zu befrieden. Lediglich die Hauptstadt ist unter Kontrolle des Reiches. Die abgesetzten Kriegstribunen der Republik sprechen unter der Hand über die Fehler des Reiches, das Machtvakuum auf dem Land nicht schnell genug ausgefüllt zu haben.
Bei solchen Gesprächen wurde gesagt:“ Nach dem Rückzug der Orken sind Barbaren, Raubritter, Banditen und die Vertreter der alten Götter in Hellandria eingedrungen. Der König muss einsehen, das es einfacher ist ein paar Inseln und eine durch Magier befriedete Stadt zu regieren, als die riesige Landfläche Hellandrias.“
Einige Zeit nach der Befreiung Hellandrias fand eine Gruppe von Rittern, die auf Streife waren, ein Manifest der so genannten Retter Hellandrias. Die Ritter konnten noch ein Gespräch belauschen, bevor sie diese so genannten Retter festnahmen.

„ ... Der König muss weg – das ist klar, nur ein Hellandarier kann die Republik wieder herstellen, doch man wird die Legionen anweisen abzuwarten, machen wir einen Fehler und schlagen zu früh los, werden die Dunklen oder gar die Grays ihre Chance wittern uns den Sieg streitig zu machen.
Es ist also das Gebot der Stunde mit dem König unsere Feinde zu vernichten und ihn samt seines Adelpack wieder aus dem Lande zu werfen. Hoch lebe die Republik, hoch lebe Hellandria.“
Fast genau eine Woche nach der Befreiung Hellandrias, von den Orks, gab es eine Großaktion des Magiers Azmodan, der seinen Magierturm nach Hellandria – weitestgehend unbeschädigt – verlagerte und sich nun auf ein neues Portalsystem konzentriert, das eine effektivere Kontrolle über die weit verzweigten und eigentlich nur noch auf dem Papier zum Reiche gehörigen Inseln erlauben sollen. Dazu haben wir den Magier Azmodan ein wenig befragt.
“ Der König konzentriert seine Truppen in Hellandria, um die Stadt nicht dem Chaos zu überlassen – das sorgt jedoch für geringere Präsenz in anderen Gebieten. Es muss den Klügsten Köpfen der Magier gelingen durch ein raffiniertes Verbindungssystem diese Missstände zu beseitigen.“
Zehn Tage nach dieser Aktion kam es zu einem so genannten Farbenkrieg in Hellandria. König Nicolai, der dem Färbehandwerk als Staatsbetrieb vorsteht, kündigt Strafmaßnahmen gegen Schelme an die weiterhin kostenlos Kleidungsstücke in Schelmenfarben einfärben. Nach den Worten des Königs ist das Anbieten von Färbediensten abseits des Staatsbetriebes ein schlimmer Fall des Diebstahls von Reichseigentum und Piraterie.
Die Schelminnen bestehen darauf weiterhin mit ihren Farben Kleidungstücke zu färben und halten die extreme Preiserhöhung der staatlichen Färber für das eigentliche Verbrechen.
Als Zeichen ihres Widerstandes besetzten die Schelme unter Führung von Tiralia und Susen Levre eine alte Kaserne in Hellandria und richteten einen Hasenschrein ein.

Dies waren die neusten Nachrichten eines unbekannten Autors.

Änderungen und Bugfixes

  • May 8, 2019 | 12:42

    Es gibt 7 Hundehalsbänder:Halsband der Stärke (Erhöht die Stärke des Hundes um 15)Halsband der Geschicklichkeit (Erhöht Ausdauer und Geschicklichkeit des[…]

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  • April 4, 2019 | 17:27

    Der Quallerdungeon wurde wieder um ein Stück erweitert.

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