An einem wunderschönen, sonnigen Tag auf einer schönen Insel mitten im blauen Meer wurde in einem super bunten Zelt ein sehr hübsches Baby geboren.

Es lachte seine Umgebung sofort mit einem schelmischen Blick an.
Dieses Baby war der Sonnenschein der ganzen Insel.
Mit der Zeit, als es älter wurde, stellten sich einige Fertigkeiten ein die alle Bewohner der Insel auf Trapp hielt, und die besten Voraussetzungen für eine Schelmin waren.

Denn diese kleine Schelmin, die den Namen Tiralia bekommen hatte, war extrem neugierig und stecke ihre kleine Nase in alles, ob es für sie bestimmt war oder nicht das war ihr egal.
Sie trieb ihre Späße mit all denen die ihr begegneten.
Manche freuten sich darüber, aber andere machte es sehr zornig.
Als Tiralia erwachsen war meinten ihre Eltern es wäre das beste wenn sie die kleine Insel verlassen würde, da es doch schon zu einigen Beschwerden von Bewohnern gekommen war, die ihre Späße nicht zu schätzen wussten.

Die Eltern meinten sie solle sich eine größere Insel suchen und dort eine Ausbildung zur Schelmin machen.
So machte sich Tiralia an einem sonnigen Tag auf und wanderte frohen Mutes in die weite Welt hinaus. Sie wanderte von einem Ort zum anderen, aber es gefiel ihr an keinem Ort den sie durchreiste.
Bis sie schließlich auf eine Gruppe bunt zusammen gewürfelter Zigeuner, Schelme und lustige Musikanten traf. Bei ihnen fühlte sich Tiralia sehr wohl und war glücklich diese Gruppe gefunden zu haben.
Tiralia wollte bei ihnen ihre Ausbildung zur Schelmin starten.
Von den Zigeunern lernte sie wie man die Leute mit Kunststücken und kleinen Akrobatikeinlagen unterhält.
Die Musiker brachten ihr bei wie man die verschiedensten Instrumente spielt, wie Flöte, Harfe, Trommel und Laute.
Von den Schelmen lernte sie das schwierigste in ihrem Schelmenleben, nämlich die Schelmenmagie.
In der Gruppe war eine Schelmin die das Geheimnis der Scherzartikelherstellung kannte. Sie wollte Tiralia in das Geheimnis einweihen, aber Tiralia fand das zu mühsam und hörte nicht zu wenn Susen Levre ihr etwas erklärte.
Als sie in eine schöne Stadt kamen, um sich Vorräte zu kaufen, belauschte Tiralia in einer kleinen Taverne ein Gespräch. Dort unterhielten sich Leute über eine Insel mit Namen Motoi.
Sie erzählten unter anderem, dass es dort schon seit langem Krieg gibt.
Tiralia dachte sich, das es sehr wichtig wäre wenn die Leute bei einem Krieg auch etwas Ablenkung hätten.

Darum fasste Tiralia den Entschluss, dass sie zu dieser Insel reisen wollte. Susen Levre hörte von Tiralias Plänen und beschloss sie zu begleiten um die Ausbildung Tiralias dort zu beenden.
Sie verabschiedeten sich von der Gruppe und machten sich auf den Weg einen Hafen zu finden, wo sie ein Schiff nach Motoi finden könnten.
Leider mussten sie voller Ungeduld einen ganzen Tag warten bis ein Schiff nach Motoi ablegte. Endlich war es soweit und sie segelten auf das blaue Meer hinaus, in Richtung Motoi.

Nach sieben Tagen, vierundzwanzig Stunden, 60 Minuten und 60 Sekunden kamen sie endlich auf Motoi an.
Dort schloss Tiralia ihre Ausbildung mit Hilfe von Susen Levre ab.
Da es leider keine anderen Schelme auf Motoi gab, wollte Tiralia neue Schelme ausbilden.
Sie trainierte so hart das sie bald besser als Susen Levre in allen Dingen der Schelmenkunst war, nur die Herstellung von Scherzartikeln blieb ihr immer ein Buch mit sieben Siegeln, weil sie nie die richtige Lust daran fand. Weil Tiralia halt in allen Sachen super war, nannte sie sich bald Schelmengöttin, und errichtete ihr eigenes Reich auf einer kleinen Nachbarinsel von Motoi. Dort sollten alle Schelme eine Heimat finden.

Auf dieser Insel sollte nur Freude herrschen und alle dürften soviel Scherze treiben wie sie wollten.

 
Inmitten eines wunderschönen Sees, der in allen Farben des Regenbogens schillerte, befand sich eine kleine, sechseckige, Insel. Diese Insel hatte die Schelmengöttin auf einer ihrer vielen Wanderungen entdeckt.
Da ihr die wundeschöne und außergewöhnliche Form der Insel so gut gefiel und auf ihr niemand lebte außer den Hasen und den Fischen, hat sie diese Insel als ihr Reich auserkoren. Die Hasen und Fische hat sie später für sich ausgebildet. Sie färbte alles wundeschön in allen Farben ein.
Auf der Insel herrschte immer Sonnenschein und überall in der Luft sah man lauter bunte, sich bewegende Farbenschweife.
Auf dieser wunderschönen Insel lebte die lustige und freundliche Schelmengöttin. *Tiralia* Sie ist die Göttin der Farben, Freude und Späße. Ihre Priesterinnen sind die mächtigen und lustigen Schelmenpriesterinnen.
Mitten auf dieser Insel stand ein großes buntes Zelt, um dieses herum standen jede Menge kleine Zelte in allen Farben und Formen, die man sich nur denken kann. Die kleinen Zelte sind die Wohnorte der verstorbenen Schelmenpriesterinnen. Die verstorbenen Schelmenpriesterinnen haben durch ihr schelmisches Leben, das heißt mit Späßen machen und Dummheiten aushecken, die Ehre erworben auf dieser Insel leben zu dürfen. Sie leben mit ewiger Freude und unendlichem Spaß unter der Obhut der Schelmengöttin.

*Tiralia*

An jedem letzten Tag der Woche feiern sie den Feiertag der Farben. An diesem Feiertag sind auf der ganzen Welt farbige Schweife und Sterne am Himmel zu sehen.
Die Schelmengöttin hat nur eine Regel für alle Schelme erlassen. Sie dürfen niemals ernst oder missmutig sein, sie müssen immer lustig und freundlich und übermütig sein.
Die Schelme sind eigentlich sehr gastfreundlich. Jeder der diese Insel in guter Absicht betreten wollte, wurde direkt mit einem Feuerwerk bestehend aus Farbschweifen und bunten Sternen begrüßt.
Jedoch jeder, der mit bösen und niederträchtigen Absichten die Insel betrat, wurde von fliegenden Fischen, die aus dem Wasser rund um die Insel auftauchten, mit Farbe bespritzt und von den Wächtern der Insel, den bunten Kampfhasen, angegriffen und verjagt.
Aber auch wer die Insel in Guten Absichten betreten wollte musste die Göttin um Erlaubnis bitten. Er musste eine Schelmenprüfung über sich ergehen lassen. Und zwar wurde er mit einer Lachfeder durchgekitzelt, das musste er fünf Minuten ertragen, oder er musste die Insel gleich wieder verlassen.
Weiter musste er jede Ernsthaftigkeit und jeden Missmut ablegen. Wer sich mit dieser Regelung einverstanden erklärte war auf der Insel der Schelmengöttin herzlich willkommen.

Änderungen und Bugfixes

  • May 8, 2019 | 12:42

    Es gibt 7 Hundehalsbänder:Halsband der Stärke (Erhöht die Stärke des Hundes um 15)Halsband der Geschicklichkeit (Erhöht Ausdauer und Geschicklichkeit des[…]

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  • April 4, 2019 | 17:27

    Der Quallerdungeon wurde wieder um ein Stück erweitert.

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