Die Geschichte des Kaiserreiches führt zurück auf einzelne kleinere Volksstämme, welche sich nach der Beschwörung der himmlischen Macht unter der Flagge der neuen Religion zusammenschlossen.
Da die alten Götter einen Gegenpol dazu schufen, die dunkle Macht, der schon bald auch viele Menschen folgten, wütete im ganzen neuen Reich ein fürchterlicher Bürgerkrieg.
Nach einigen Thronwirren bestieg Ventur der Fromme im Jahre 980 vor dem großen Krieg den Kaiserthron.

Er schaffte es tatsächlich erstmals alle Menschen auf dem Gebiet des heutigen Kaiserreiches komplett zu vereinen.
Die Nachfolger Venturs standen jedoch vor einem Land, das durch die Adelsfehden und den Krieg gegen die Dunklen wirtschaftlich am Boden lag.
Zu diesem Zeitpunkt schlossen sich einzelne Händler zusammen und gründeten die ersten Handelsgilden.

Obwohl der Handel über See nie so erfolgreich war wie der der Nordmannen oder der Hellandrianer, wuchs jedoch seine Bedeutung um mehr als das doppelte.
Viele Gegenden wuchsen an Reichtum, wobei auch dort manche Menschen immer noch in Armut leben mussten.

Um das Jahr 680 vor dem Krieg brach das Kaiserreich zu einem neuen Krieg auf.
Es galt, gegen das Reich der Nordmannen Skoderfjörd zu kämpfen.
Man nannte sie auch die Heiden aus dem Norden.

Den kaiserlichen Truppen gelang es einige südlichere Teile einzunehmen, doch mussten sie sich schnell vor den Kriegern des Nordens zurückziehen.
Die unterworfen Stämme versuchten sich immer wieder mit Erfolg zu befreien und so folgten blutige Jahre an den Grenzen zum Nordland.
Städte wurden geplündert und Heiligtümer zerstört, letztendlich musste man den Kampf im Jahre 545 vor dem Krieg aufgeben.
Denn auch das nomadische Reitervolk der Tungusen war aus den westlichen Steppen in das Kaiserreich eingefallen.
Dies war nur vorübergehend und danach herrschte ein langer Frieden.

Erst im Jahre 58 vor dem Krieg begann der heilige Krieg gegen die südlichen Heiden, die sich Hellandrianer nannten.
Sie drangen über die Hellasrinne und wurden in der Schlacht vor Castra Akrania zurück geschlagen.
Noch im selben Jahr eroberten die kaiserlichen Truppen eine Kolonie der Republik.
Dort verbrannten sie die Priester der Hellas Götter und versuchten die Heiden unter Folter dazu zu bringen, ihren Gottheiten abzuschwören.
Daraufhin flammten die Konflikte mehrfach auf.

Die Hellandrianer konnten jedoch die eroberten Kolonien wieder befreien und richteten ein Massaker unter den Templern an.
Dies war wohl der verlustreichste Krieg des Kaiserreiches. Bis heute ist die Hellasrinne umkämpft, doch man munkelt, dass bereits Verhandlungen im Gange sind.
Der Krieg gegen die Dunkelheit beendete kurzfristig den Konflikt zwischen der Republik Hellandria und dem Kaiserreich.
Viele Fürsten lehnten sich gegen den Kaiser und die himmlische Kirche auf.

Ein Geheimbund offenbarte sich, indem die dunklen Fürsten die Gelegenheit nutzten um die geschwächten Truppen des Kaisers zu besiegen.
Es ist bekannt, das die Fürsten der dunklen Seite auch die Hellandrianer in den Krieg gegen das Kaiserreich zwingen wollten.
Dieser Versuch misslang und kann als weiterer Grund für die Niederlage der Dunklen im großen Kriege gewertet werden.

Änderungen und Bugfixes

  • May 8, 2019 | 12:42

    Es gibt 7 Hundehalsbänder:Halsband der Stärke (Erhöht die Stärke des Hundes um 15)Halsband der Geschicklichkeit (Erhöht Ausdauer und Geschicklichkeit des[…]

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  • April 4, 2019 | 17:27

    Der Quallerdungeon wurde wieder um ein Stück erweitert.

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